Immobilie der Woche

Stockstadt: Großzügiges RMH

Immobilie der Woche

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Sieben Fakten

 

Sieben Fakten - Das kommt auf die Immobilienwirtschaft zu

Union, FDP und Bündnis 90/Die Grünen sondieren, der Immobilienverband IVD prüft die Zwischenergebnisse auf Herz und Nieren. Die wichtigsten Punkte der aktuellen Sondierungsgespräche wurden analysiert: Was bedeuten die Maßnahmen für die Wohnungspolitik? Was bringen sie den Menschen? Was bringen sie der Immobilienwirtschaft?

Lesen Sie weiter beim Immobilienmagazin AIZ...

 

Mietpreisanstieg

 

Mietpreisanstieg verlangsamt sich

Das Mietpreiswachstum in Deutschland verlangsamt sich gegenüber dem Mietpreiswachstum der vergangenen Jahre. So sind die Neuvertragsmieten für Wohnungen in allen Wohnwertklassen sowie fast allen Städtegrößen langsamer gestiegen als 2016. Dies ist das zentrale Ergebnis des IVD-Wohnpreisspiegels 2016/2017. Selbst in Metropolen wie Frankfurt am Main, Stuttgart oder Düsseldorf stagnierten die Mieten. Im Deutschland-Durchschnitt zahlt man für eine Wohnung mit mittlerem Wohnwert, die nach 1949 errichtet wurde, eine Nettokaltmiete von 6,28 Euro pro Quadratmeter. Das entspricht einem Anstieg von lediglich 2,35 Prozent (2015/2016: 3,43 Prozent). Darüber hinaus verzeichneten auch die Mieten von Neubauwohnungen nur einen moderaten Anstieg. "Der in Deutschland zu verzeichnende Neubau zeigt Wirkung. Mehr Wohnungen entlasten die Märkte und sind der beste Schutz vor starken Mietanstiegen", erklärt Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD.

Zum Artikel des IVD...

 

Altersgerechtes Wohnen

 

So möchte Deutschland im Alter wohnen

Wohnen im Alter – der letzte Umzug ist für viele Menschen über 60 schon eine Weile her. Häufig leben sie seit Jahrzehnten in demselben Haus oder der gleichen Wohnung. Eine ganze Menge Erinnerungen stecken in dem Zuhause und ein Umzug fällt häufig nicht leicht. Doch die Bedürfnisse im Alter ändern sich. Häufig fällt das Treppensteigen schwerer, die Pflege eines großen Gartens wird zu viel oder man möchte kürzere Wege, um Ärzte und Kultur besuchen zu können.

Den Artikel mitsamt der Infografik finden Sie bei Immobilienscout24...

 

Baupreise

 

Baupreise für Wohnimmobilien ziehen rekordverdächtig an

Bauen wird in Deutschland immer teuer. Im August haben die Baupreise laut dem Bundesamt für Statistik (Destatis) so stark angezogen wie seit neun Jahren nicht mehr. Seit Mai hat sich die Dynamik zudem noch einmal deutlich erhöht.

Hier geht es zum Artikel bei ImmoCompact...

 

Mietbelastung

 

Mietbelastung bringt Großstadt-Haushalte auf Hartz-IV-Niveau

Ein ziemlich dramatisches Bild von der Mietbelastung deutscher Haushalte vermittelt eine neue Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Danach müssen rund 40 % der Haushalte (5,6 Mio.) in deutschen Großstädten mehr als 30 % ihres Nettoeinkommens aufwenden, um ihre Miete (bruttokalt) zu zahlen. Bei gut 1 Mio. Haushalten in 77 deutschen Großstädten geht sogar mehr als die Hälfte ihres Einkommens für die Miete drauf.

Hier finden Sie den Artikel der immobilienzeitung...

 

Wohneigentum erschwinglich

 

Wohneigentum so erschwinglich wie seit 25 Jahren nicht mehr

Die eigene Immobilie ist heute so erschwinglich wie noch nie in den vergangenen 25 Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie. Grund ist vor allem, dass die Kreditbelastung zwischen 1991 und 2015 deutlich gesunken ist. Die Mietbelastung ist im Bundesdurchschnitt hingegen weitgehend stabil geblieben.

Zum Artikel von ImmoCompact...

 

Steuern pro Wohnen

 

Steuerliche Hürden beim Neubau beseitigen

Steuerrecht stellt an vielen Stellen ein Hindernis für die erforderliche Wohnungspolitik dar. Zunächst kommt es daher gar nicht darauf an, eine steuerliche Förderung des Wohnungsneubaus einzuführen. Wichtig ist es, die verschiedenen steuerlichen Hemmnisse zu beseitigen.

Zum Artikel des IVD...

 

Immobilienkredit

 

Was tun, wenn das Budget nicht reicht? So kommen Sie trotzdem an Ihr Traumhaus

Immobilien sind teuer. Für viele auf den ersten Blick zu teuer. Doch wer unbedingt in sein Traumhaus einziehen möchte, hat Alternativen zum klassischen Bankkredit. FOCUS Online erklärt, wie Sie Ihr Haus trotzdem finanzieren.

Der klassische Bankkredit mit 20 Prozent Eigenkapital, zehn Jahren Zinsbindung und drei Prozent Tilgungsrate "geht heutzutage meist gar nicht mehr", sagt Experte Max Herbst von der FMH-Finanzberatung aus Frankfurt. Entweder hakt es am angesparten Eigenkapital oder am Budget für die monatlichen Raten. Er hat fünf Tipps, wie es mit dem Traumhaus doch klappt.

Zu den fünf Tipps und dem Artikel in Focus Online...

 

Baugenehmigungen zurückgegangen

 

Zahl der Baugenehmigungen erheblich zurückgegangen

Die aktuelle Erhebung der Anzahl der Baugenehmigungen bei Wohnungen des Statistischen Bundesamts zeigt deutlich, dass die Zahlen für Januar bis Mai 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erheblich zurückgegangen sind. Der ohnehin schon zu geringe Neubau von Wohnungen hinkt nun jüngst mit 7,6 Prozent weniger Genehmigungen weit hinter der Nachfrage her.

 

Um die anhaltende Nachfrage an Wohnraum zu sättigen, müssen bis zum Jahre 2020 jedes Jahr 400.000 weitere Wohnungen fertiggestellt werden. Doch die Zahlen zeigen ein anderes Bild: Im Jahr 2016 belief sich die Anzahl auf lediglich 277.700. Diese Menge steht nicht im Verhältnis zum Bedarf und verdeutlicht die fehlerhafte Baupolitik. Des Weiteren steht die Anzahl der genehmigten Wohnungen meist nicht in Relation zu den eigentlichen Fertigungen. Beispielsweise wurden im Jahre 2016 mehr als 375.000 Wohnungen genehmigt, gebaut wurden aber 100.000 weniger. Sollte sich dieses Verhältnis auch bei den aktuellen Zahlen widerspiegeln, ist mit noch weniger Fertigstellungen 2017 zu rechnen.

 

Der IVD warnt in diesem Zusammenhang vor weiteren politischen Maßnahmen, welche Investoren zurückschrecken lassen. Gerade die Pläne zur Verschärfung der Mietpreisbremse sind für Investoren ein negatives Signal für die Zukunft. Man könnte auch sagen: die Mietpreisbremse wirkt – sie bremst den Neubau und den Bestandsumbau.

Quelle: Das Immobilienmagazin, 14.07.2017

Link zur Erhebung des statistischen Bundesamts...

 

Tipps für das eigene Haus

 

Mit diesen Tipps in's eigene Einfamilienhaus

Egal, ob ein- oder zweistöckig: Hauptsache freistehend mit Garten und Keller. Das Einfamilienhaus ist der klassische Traum vom Eigenheim. Doch was gibt es beim Kauf zu beachten? Welche Förderungen existieren? In Teil vier unserer Immobilientypen-Serie erfahren Sie das Wichtigste zum Einfamilienhaus im Bestand.

In die eigenen vier Wände ganz ohne Baustress? Bestandsimmobilien machen es möglich. Die fertige Immobilie glänzt mit interessanten Vorteilen.

Weiterlesen bei Hüttig & Rompf ...

 

Wohneigentum noch teurer

 

Wohneigentum wird in Deutschland noch teurer

Die Nachfrage nach Wohneigentum bleibt hoch, das Angebot ist knapp. Angesichts dessen erwarten die Experten der Landesbausparkassen (LBS) einen durchschnittlichen Preisanstieg von bis zu 5% in diesem Jahr. Während Immobilien im Osten und Norden relativ günstig sind, treibt der Markt im Süden die Preisquote nach oben.

Zwar werden mehr Wohnungen und Häuser gebaut. Das aber reicht offenbar nicht aus, um den Markt spürbar abzukühlen, sagt LBS-Verbandsdirektor Axel Guthmann. Die Bundesbürger müssten sich vor allem in den Metropolen auf Preissteigerungen einstellen, die deutlich über der allgemeinen Teuerungsrate liegen.

Zum Artikel in der Immobilienzeitung...

 

Kaufnebenkosten

 

Beim Bau oder Kauf einer Immobilie fallen neben den reinen Objektkosten (Kosten für Grundstück und Gebäude) auch die sogenannten Kaufnebenkosten an.

Ausführliche Informationen finden Sie im Lexikon Baufinanzierung bei Hüttig & Rompf..

 

Studie: Wohnungsnot

 

Wohnungen werden auch außerhalb von Ballungsräumen einer Studie zufolge knapper und teurer. In einem Drittel der regionalen Wohnungsmärkte fehlt Wohnraum, wie das Gutachterinstitut Prognos ermittelt hat.

Demnach ist die Situation in 138 Städten und Kreisen problematisch. Selbst für Haushalte mit mittlerem Einkommen werde es immer schwieriger, bezahlbare Wohnungen zu finden, heißt es in der Analyse, die Prognos beim Wohnungsbautag in Berlin vorstellen wird. Das Phänomen des Wohnungsmangels gehe deutlich über die Metropolen und Ballungsräume hinaus, heißt es.

Zum Artikel in der FAZ...

 

Das Haus, das eine Wohnung ist

Einfamilienhäuser lassen sich zu WEGs zusammenschließen. Dadurch sinken für die Verbraucher die Erwerbs- und Nebenkosten. Die Teilungserklärung kann den Eigentümern vielfältige Freiheiten einräumen, so dass sie weitestgehend autark und finanziell unabhängig entscheiden können.

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Fortbildung für Makler

 

IVD-Präsident Schick: Fortbildungsverpflichtung für Immobilienmakler und -verwalter ist nur ein erster Schritt zur Berufszulassung

Der Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages hat am 21.06.2017 das Gesetz zur Berufszulassung für Immobilienmakler und -verwalter beschlossen.

Die Fortbildungsverpflichtung gilt zukünftig für alle Immobilienmakler und Immobilienverwalter. Sie muss alle drei Jahre mit insgesamt 20 Stunden nachgewiesen werden. Welche inhaltlichen Anforderungen an die Fortbildungsverpflichtung gebunden werden, klärt die spätere Rechtsverordnung.

Den kompletten Artikel finden Sie beim IVD...

 

Mieterselbstauskunft

 

Wann Mieter lügen dürfen

Vermieter können von Mietinteressenten eine Selbstauskunft verlangen. Mieter müssen aber nichts Persönliches offenbaren, sondern nur Informationen preisgeben, die ihre Zuverlässigkeit belegen. Die Bonität des Mietinteressenten kann außerdem mit der Selbstauskunft einer Wirtschaftsauskunftei abgeklärt werden.

Weiterlesen bei immowelt.de...

 

Immobilienerwerb

 

Mietest Du noch oder kaufst Du schon?

Immobilienerwerb im mobilen Zeitalter

Von den 1.000 jungen Erwachsenen, die das Immobilienberatungsunternehmen CBRE kürzlich für seine Studie "Life-Work-Play: Millennials in Deutschland" gefragt hat, ob sie künftig in der eigenen Immobilie oder zur Miete wohnen möchten, gaben rund 30 % an, auf Eigentum verzichten zu wollen, um ungebunden zu bleiben.

Dabei wünschen sich viele 18- bis 34-jährige durchaus eine eigene Immoblie, wie eine im Sommer 2016 veröffentlichte Erhebung der Postbank zeigt. Vor allem, weil sie unabhängig von steigenden Mieten sein möchten. Wie gelingt also der Spagat zwischen mobiler Lebensweise und Wohneigentum?

Lesen Sie hier weiter (Homepage IVD)...

 

Grundbuch

 

Was ist eigentlich das Grundbuch?

Wer sich für eine Immobilie interessiert, den beschäftigen einige Fragen zum Objekt. Antworten liefert in vielen Fällen das Grundbuch. Wir erklären, warum dieses Verzeichnis beim Immobilienkauf wichtig ist.

Zum kompletten Text bei Hüttig & Rompf...

 

Preise für Immobilien pendeln sich ein

 

Weder Boom noch Crash: Preise für Wohnimmobilien pendeln sich ein

Die Mieten und Preise für Wohnimmobilien steigen seit Jahren. Der Ratingagentur Scope zufolge kündigt sich nun ein Ende des Booms an. Mit einem plötzlichen Einbruch der Preise sei aber nicht zu rechnen, vielmehr würden die Preise im Laufe der kommenden fünf Jahre allmählich abflachen. Und umgekehrt: Trotz teilweise überhitzter Märkte, vor allem in den Metropolen, erwartet Scope nicht, dass es zu einem Crash kommen wird.

Den kompletten Artikel lesen Sie bei Scope...

 

Barrierefreier Umbau

 

Nur jeder Dritte hat genug Geld für barrierefreien Umbau

Die meisten Senioren, die im Eigenheim wohnen, haben nicht genug geld für den Fall, dass ihr Haus oder ihre Wohnung barrierefrei umgebaut werden müsste.

Lesen Sie den gesamten Artikel hier...

 

Keine Preisblase in Sicht

 

Wohnimmobilienmarkt: Fundemantale Faktoren - nicht Spekulation - lassen Preise steigen

Die Wahrscheinlichkeit einer Blasenbildung ist laut Deutsche Hypo und F+B derzeit nicht sehr hoch - geschweige denn platzt sie.

Die Preise für Wohnimmobilien steigen seit sieben Jahren kontinuierlich an. Die Deutsche Hypo erklärt den Trend mit fundamentalen Faktoren wie demografischen und (finanz-)wirtschaftlichen Entwicklungen und dem knappen Angebot aufgrund mangelnder Fertigstellungen. Eine spekulative Preisblase am deutschen Wohnungsmarkt erkennt das Institut akuell nicht.

Hier können Sie weiterlesen...

 

Wohnungssuche

 

Worauf die Deutschen besonders achten

Aufzug, Pkw-Stellplatz oder Energieeffizienz - welche Merkmale sind den Deutschen bei der Wohnungssuche wichtig? Zwei repräsentative Studien unter Onlinennutzern geben Aufschluss.

Den kompletten Artikel finden Sie bei unserem Partner Hüttig & Rompf...

 

Wachstum beim deutschen Hochbau

 

Deutschlands Bau will weiter hoch hinaus

Zum dritten Mal in Folge meldet der deutsche Hochbau Wachstum. Im vergangenen Jahr stieg das Marktvolumen um 1,4 % auf mehr als 221 Mrd. Euro. Und so soll es weitergehen. In den kommenden Jahren soll sich das verbaute Kapital auf bis zu 240 Mrd. Euro türmen. Treiber der Entwicklung ist der Wohnungsneubau.

Weiterlesen...

 

Kreditrichtlinie gelockert

 

Hürden für Immobiliendarlehen abgebaut

Gute Nachrichten für Kreditnehmer: Die Wohnimmobilienkreditlinie wird gelockert. Ein Jahr nach der Einführung hat der Bundestag wichtige Änderungen beschlossen. Was das für Immobilienkäufer bedeutet? Wir geben Ihnen einen Überblick.

Den kompletten Artikel lesen Sie bei Hüttig & Rompf...

 

Erbimmobilien

 

Erbimmobilien sind manchmal eine harte Nuss

Die Deutschen vererben immer mehr, nicht zuletzt Immobilien. Makler müssen sich deshalb häufig mit Erbimmobilien und mit den Erben auseinandersetzen. Ein klar formuliertes Testament macht auch dem Makler die Verwertung einer Erbimmobilie leichter.

Weiterlesen bei der immobilienzeitung.de...

 

Frühlingspflege

 

Die fünf Tipps zur Frühjahrspflege von Immobilien

Derzeit sind viele Haushalte damit beschäftigt, Haus und Hof wieder in Schuss zu bringen. "Mit ein paar Handgriffen und einem aufmerksamen Auge kann auch der Laie schnell sein Haus pflegen und so den Wert der Immobilie mindestens erhalten, wenn nicht sogar steigern", sagt Sun Jensch, Bundesgeschäftsführerin des Immobilienverbandes IVD.

Hier lesen Sie die fünf Tipps auf der Website des IVD...

 

Bauboom

 

Diese Immobilien sind gefragt

Der deutsche Immobilienmarkt boomt. Ein Gebäude nach dem anderen entsteht. So auch 2017: Mehr als 300.000 neue Wohnungen werden erwartet. Aber auch andere Immobilientypen sind im Entstehen. Wir haben ganz genau hingeschaut.

Weiterlesen bei Hüttig & Rompf...

 

Apps

 

Fünf nützliche Apps für Immobilienkäufer

Apps erleichtern das Leben. Mittlerweile gibt es sie für quasi jede Alltagssituation. So auch für den Weg in die eigenen vier Wände. Vom digitalen Grundriss bis zum Umzug: Diese fünf praktischen Apps sind ein Muss für alle Immobilienkäufer und Bauherren.

Zum vollständigen Text bei Hüttig & Rompf...

 

Provision

 

Hinter der Provision steht eine Beratungsleistung

„Wer bestellt, der bezahlt!” Unter dieser Prämisse trat im Juli 2015 das Bestellerprinzip zur Mietwohnungsvermittlung in Kraft. Die Wirtschaftsforscher des IW Köln sprachen sich jüngst dafür aus, dieses Prinzip auch auf den Immobilien- und Grundstückskauf auszuweiten, um die Erwerbsnebenkosten zu senken. Doch hängt der Kauf von Eigentum wirklich von der Maklergebühr ab? Zu diesen Entwicklungen befragte der DDIV Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes (IVD).

Zum Interview bei ddiv.de...

 

Sondertilgungen

 

Die Sondertilgung bei einer Baufinanzierung

Ist es Ihr Ziel, den Kredit für Ihre Baufinanzierung schnell zu tilgen? Dann hilft Ihnen eine Sondertilgung dabei. Denn mit dieser Option lässt sich die ausstehende Restschuld schneller verringern und die anfallenden Zinsaufwendungen senken. Obwohl so die schuldenfreie eigene Immobilie schneller in greifbare Nähe rückt, nutzen nur wenige Kreditnehmer die Sondertilgung bei der eigenen Baufinanzierung. Zu unrecht. Aber was verbirgt sich hinter dem Begriff "Sondertilgung" eigentlich?

Die ausführliche Erläuterung finden Sie bei baufinanzierung-faq.de...

 

Vermietung professionell gemacht

 

10 Gründe für einen Makler

Das Bestellerprinzip ändert die Spielregeln am Markt. Seit dem 1. Juni 2015 dürfen Makler von Mietern keine Vermittlungsprovision mehr annehmen, wenn sie den Auftrag zur Vermietung vom Vermieter erhalten. Damit stellt sich für Vermieter die Frage, ob sie die Wohnung selbst vermieten oder einen Makler einschalten.

Dieser Artikel listet die wesentlichen Gründe auf, die für die Vermittlung über einen qualifizierten Immobilienmakler sprechen. Es wird immer wichtiger, dass Sie sich an ein erfahrenes Büro vor Ort wenden, da dieses den Markt am besten kennt und in der Regel nur auf eine langfristige Kundenbeziehung Wert legt.

Komplett lesen bei IVD.de...

 

Neues Bauvertragsrecht

 

Mehr Verbraucherschutz für Bauherren

Mehr Pflichten für Bauunternehmer, mehr Rechte für Bauherren - der Bundestag hat eine Gesetzesnovelle auf den Weg gebracht, die die Rechte privater Hausbauer stärken soll. Diese Neuerungen sollen Bauherren in Zukunft besser schützen.

Hier geht es zum Artikel bei immowelt.de...

 

Wieviel verdient ein Makler?

 

Die Leute denken an das Klischee vom einem Makler: "Da bekommst du viel Geld für wenig Arbeit oder?" Ich versuche dann ihnen zu erklären, dass das nicht so ist. Viele fragen auch: "Kannst du mir eine Wohnung besorgen?" Würde ich ja echt gerne, aber der Markt gibt das zurzeit einfach nicht her. Es gibt in München sehr viele Suchende und viel zu wenig Immobilien.

Eine Jobbeschreibung aus der Sicht eines Immobilienmaklers finden Sie bei jetzt.de...

 

Projekt Stadtentwicklung

 

Nutzersynergien, Flächeneffizienz, ökologische und soziale Nachhaltigkeit: Die Städte der Zukunft stehen vor großen Herausforderungen und die Kunst für Projektentwickler, Architekten und Stadtplaner wird darin bestehen, die Bedürfnisse auf allen Ebenen zu vereinen.

Zum Artikel des IVD...

 

Grunderwerbssteuer

 

IVD-Grunderwerbssteuer verhindert Bildung von Wohneigentum - Fehlkonstruktion im Länderausgleich

Die Grunderwerbssteuer sei eines der Haupthindernisse für die Bildung von Wohneigentum. Aus diesem Grund regt der IVD an, den Erwerb einer selbst genutzten Wohnung von der Grunderwerbssteuer freizustellen, um so die Eigentumsbildung zu fördern. Nur Bayern und Sachsen haben die Steuersätze nicht erhöht und tragen deshalb wesentlich mehr zum Länderfinanzausgleich bei, als Bundesländer, die einen höheren Steuersatz einführen.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des IVD...

 

 

Baugenehmigungen

 

Bei Metropolen geht der Trend zurück ins Umland

Viele Jahre zogen die Menschen aus ländlichen Regionen in die großen Städte. Nun verzeichnet in einigen Teilen Deutschlands das Umland wieder Bevölkerungszuwächse. Neben niedrigen Preisen spielen dabei auch soziale Gründe eine Rolle. Besonders Familien suchen Ruhe und mehr Platz für Kinder im "Speckgürtel der Großstädte".

Hier lesen Sie den Artikel im Deal-Magazin...

 

 

Zinsbindung

 

Welche Zinsbindung passt zu meiner Immobilie?

Zinsen auf einem historischen Tiefstand: Aktuell sind die Bedingungen ideal, um eine Baufinanzierung abzuschließen. Nutzen Sie diese günstigen Zinsen aber nicht nur für Ihren Baukredit. Mit einem Forward-Darlehen können Sie sich die niedrigen Zinssätze auch für eine anstehende Anschlussfinanzierung sichern. Bei welcher Zinsbindung erhalte ich die besten Konditionen für die nächsten Jahre? Vor dieser grundsätzlichen Frage stehen eigentlich alle Kreditnehmer. Aber welche Zinsbindung ist das Optimum für die eigene Finanzierung?

Diese und andere Fragen werden auf der Homepage von Hüttig & Rompf beantwortet...

 

Bausparvertrag

 

Bausparkasse Wüstenrot gewinnt vorm Bundesgerichtshof

Haben auch Sie noch einen alten Bausparvertrag? Die Bausparkasse Wüstenrot setzt sich im Rechtsstreit um Kündigungen von Bausparverträgen durch. Die anderen Bausparkassen werden sicher nachziehen.

Informationen hierzu finden Sie bei der immobilien-zeitung.de...

 

Kapitalanlage

 

Was ist eine Pflegeimmobilie, betreutes Wohnen, eine Denkmalimmobilie, eine Renditeimmobilie etc.?

Immer mehr Menschen in Deutschland wollen in Immobilien investieren, doch stellt dies die Interessenten vor immer größere Herausforderungen. Um so wichtiger ist es, sich im Vorfeld zu informieren, welche Möglichkeiten bestehen, was man sich leisten kann und wie sicher die Investition ist. Nicht alle beworbenen Immobilien eignen sich zur Kapitalanlage.

Erläuterungen zu Begriffen der Kapitalanlageimmobilien beim DIV Deutscher Immobilienberater-Verbund...

 

Bundestagswahl 2017

 

So stehen die Parteien zum Thema Wohnen

Wohnungspolitik wird bei der kommenden Bundestagswahl für Diskussionen sorgen. Was ist von den Parteien zu erwarten? Wahlprogramme im Vergleich.

Weiterlesen beim tagesspiegel.de...

 

Wie stabil ist der Immobilienmarkt?

 

Niedrige Zinsen machen Häuser und Wohnungen attraktiv - Was man bedenken muss, wenn die Preise fallen

Steigende Preise, günstige Kredite: Wer sich fürs Alter absichern möchte, für den können Immobilien die perfekte Anlage sein. Das gilt zumindest, solange die Preise nicht sinken. Doch wie stabil ist der Immobilienmarkt zurzeit überhaupt?

Zum Artikel im Main-Echo...

 

Transaktionsvolumen

 

Transaktionsvolumen 2016 das höchste je erfasste

Zusatzeinnahmen aus der Grunderwerbssteuer: 12,4 Milliarden Euro

Auf den deutschen Immobilienmärkten sind im vergangenen Jahr 240,5 Milliarden Euro investiert worden. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Erfassungen 1988. Gegenüber 2015 ist dies ein Anstieg um rund 21 Milliarden Euro beziehungsweise 9,6 Prozent. Die daraus resultierenden Zusatzeinnahmen aus der Grunderwerbsteuer belaufen sich auf 12,4 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine Hochrechnung des Immobilienverbands IVD auf Basis des vom Bundesministerium für Finanzen erhobenen Grunderwerbsteueraufkommens. "Die deutschen Immobilienmärkte sind im In- und Ausland nach wie vor sehr attraktiv", sagt Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD. "Der Staat profitiert dadurch von einem immer höheren Grunderwerbsteueraufkommen. Allein die letzten Erhöhungen der Grunderwerbsteuer haben den Ländern 2016 ein Einnahmeplus von 10,2 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro verschafft.

Hier geht es zum IVD-Artikel...

 

Wertermittlung

 

Welcher Wert hat welchen Wert?

Sicher haben Sie schon einmal den Begriff "Wertermittlung" gehört, mit einem Sachverständigen zu tun, oder sogar eine Wertermittlung in Händen gehabt. Vielleicht haben Sie auch eine online-Bewertung erhalten aus einem der zahlreichen Portale. Wenn Sie den Wert Ihrer Immobilie marktgerecht ermitteln möchten, stoßen Sie auf viele Wertbegriffe. Hier wollen wir Ihnen kurz die wesentlichen Wertbegriffe erläutern. Damit Sie ein wenig Klarheit gewinnen.

Verkehrswert, Marktwert, Sachwert, Ertragswert, Vergleichswert ... hier finden Sie die Erklärungen beim DIV Deutscher immobilienberater-Verbund

 

Das ändert sich 2017

 

Steuern, Fördergelder, Gesetze: Das ändert sich 2017 für Immobilienkäufer

Ein neues Jahr bringt auch immer Änderungen mit sich: Gesetze und Regelungen treten in Kraft, Übergangsfristen enden und, und, und. Auch 2017 ist das der Fall. Vom Einbruchschutz bis zur Rauchmelderpflicht - das sind die wichtigsten Neuerungen für Immobilienkäufer.

Zum kompletten Text bei Hüttig & Rompf...

 

Immobilienkauf

 

Die 7 besten Tipps beim Immobilienkauf

Sie möchten keine Miete mehr bezahlen und träumen schon lange von den eigenen vier Wänden? Dann spricht einiges dafür, diesen Traum gerade jetzt Wirklichkeit werden zu lassen. Aktuell sind die Zinsen auf einem historisch niedrigen Stand. Der beste Zeitpunkt also, um einen Kredit für eine Baufinanzierung aufzunehmen. Aber welche Schritte sind dabei wichtig? Damit Sie sich auf dem Weg zur Baufinanzierung nicht verzetteln, hat unser Partner "Hüttig & Rompf" die 7 besten Tipps für angehende Bauherren zusammengestellt.

Artikel lesen bei Hüttig & Rompf...

 

Ein eigenes Haus als Altersvorsorge

 

Ein vermietetes Objekt kann im Ruhestand feste monatliche Einkünfte bringen. Doch kaufen sollte nur, wer die Risiken kennt.

Immobilien stehen bei den Bundesbürgern hoch im Kurs - und zwar nicht nur zur Selbstnutzung. In Zeiten von niedrigen Zinsen sehen viele in den eigenen vier Wänden auch eine passende Form, um für den Ruhestand vorzusorgen. Ein vermietetes Objekt kann im Ruhestand fest monatliche Einkünfte bringen. Doch Vorsicht: Die Kalkulation ist nicht ohne Risiken.

Zum Artikel auf mittelbayerische.de...

 

Muskelhypothek

 

Muskelhypothek: Mit Eigenleistung bei Bau Geld sparen

Selbst anpacken und Geld sparen: Mit der „Muskelhypothek“ können Bauherren Kosten senken – und fehlendes Eigenkapital ersetzen. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen, wenn Sie sich handwerklich einbringen möchten.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Website von Hüttig & Rompf...

 

Bestellerprinzip

 

Bestellerprinzip für den Kauf von Immobilien

Seit Sommer 2015 gilt bei der Mietwohnungssuche: Wer den Makler bestellt, der zahlt. Seitdem wird auch immer mal wieder darüber diskutiert, das Bestellerprinzip auch bei Kaufimmobilien einzuführen – gerade jetzt nach einem SPD-Vorstoß kocht die Diskussion wieder hoch. Noch ist nichts in trockenen Tüchern. Ein Großteil der Branche hat sich aber bereits klar gegen diese Idee positioniert. Die einschlägige Meinung: Möchte man die Käufer entlasten, dann müsse vielmehr an der Grunderwerbsteuer geschraubt werden. In der Schweiz hingegen, wo generell der Verkäufer den Makler zahlt, gehen die Immobilienprofis recht entspannt mit der Regelung um.

Zum Artikel auf immowelt.de...

 

Immobilienkredit flexibel tilgen

 

Finanzierung: Flexibilität bietet Vorteile, aber sie kostet ein wenig mehr - ob sich ein solcher Kredit lohnt, hängt immer vom Einzelfall ab.

Niemand weiß, welchen Lauf das Leben nimmt. Daher kann es zum Nachteil sein, gegebenenfalls über Jahre oder Jahrzehnte hinweg einen Immobilienkredit zu starren Rückzahlungsbedingungen abzustottern. Besser ist es, sich von vornherein flexible Tilgungsmöglichkeiten bei der Bank zu sichern. Das bietet durchaus Vorteile.

Kompletten Artikel im Main-Echo lesen...

 

Maklercourtage absetzen

 

Wann Maklerkosten von der Steuer absetzbar sind

Egal, ob Kauf, Verkauf oder Miete - wer im vergangenen Jahr eine Immobilie gesucht oder angeboten hat, hat in vielen Fällen einen Makler hinzugezogen. Da ist es gut zu wissen, ob und wie man die Maklerkosten von der Steuer absetzten kann.

Weiterlesen bei Focus online...

 

Eigentum oder Miete

 

Mit steigendem Alter wird Eigentum günstiger als Miete

Während in jüngeren Jahren mieten günstiger ist als kaufen, wendet sich mit zunehmendem Alter das Blatt. Der Wohneigentümer muss als Rentner laut einer Studio von LBS Research und empirica nur noch jeden sechsten Euro fürs Wohnen ausgeben, der Mieter fast jeden dritten.

Zum kompletten Text bei immobilien-zeitung.de...

 

Der Kauf einer Eigentumswohnung

 

Ein Wegweiser mit Erläuterung wichtiger Grundbegriffe

Der Kauf einer Immobilie ist für viele ein wichtiger Schritt im Leben. Welche Rolle der Notar hierbei spielt und wie der zeitliche Ablauf nach der Beurkundung aussieht, verrät Ihnen ein Wegweiser, den der Deutsche Notarverlag in Kooperation mit dem Deutschen Notarverein zur Verfügung stellt.

Zum Wegweiser auf der Webseite des Deutschen Notarverlags...

 

Umzug im Winter

 

Fünf Dinge, die Sie beachten sollten

Klirrende Kälte, Wind oder Regen – Wer sein Eigenheim in den Wintermonaten bezieht, kann vor einigen sehr natürlichen Herausforderungen stehen. Damit Sie am Umzugstag nicht ins Straucheln kommen, hat unser Partner Hüttig & Rompf Ihnen fünf Tipps zusammengestellt.

Weiterlesen bei Hüttig & Rompf...

 

Immobilie der Woche

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